Unsere Gesellschaft entwickelt sich zu einer „Wissensgesellschaft“ – aus der „Kapitalökonomie“ wird eine „Wissensökonomie“, in der Innovationen und somit Wissen und Können kreativer Experten zunehmend über den Unternehmenserfolg und -wert entscheiden. Denn die Innovationskraft und der Wettbewerbsvorteil eines Unternehmen durch wissensintensive Leistungen und Produkte hängt zu einem großen Teil von Potential und Leistung der kreativen Experten eines Unternehmens ab.„Experten“ verfügen über meist langjährig erworbenes tiefes und komplexes Wissen und Können, das „State of the Art“ ist. Wissen und Können sind dabei personengebunden. Deshalb ist beides nur schlecht oder mit großem Aufwand langfristig kopierbar oder auf andere übertragbar. „Kreativ“ sind diese Experten, wenn sie ihr Wissen und Können für die Lösung neuer und komplexer Probleme anwenden und Produkt- oder Prozessinnovationen entwickeln.
Karrieresprung: Von klugen Eigenbrötlern und ihren Chefs
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