Es ist eine heroische Horde, dieses halbe Dutzend guter MBA-Schulen in Deutschland. In einem fast undurchschaubaren Dschungel von über 150 Angeboten, die sich hierzulande MBA nennen, aber oft kaum mehr als Etikettenschwindel sind, versucht eine kleine Spitzengruppe im deutschsprachigen Raum, den Anschluss an die internationale Business School-Welt zu finden.ESCP-EAP (Berlin), Gisma (Hannover), Goethe Business School (Uni Frankfurt), Handelshochschule Leipzig (HHL), Uni Mannheim, gehören dazu, auch die Universität St. Gallen (HSG) in der Schweiz und die WU Wien, die größte österreichische Wirtschaftshochschule.
Deutschen MBA-Anbieter sind zu klein
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