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	<description>News für den Ingenieur - Technik, Wirtschaft, Job, Arbeitswelt uvm.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2011 22:18:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dirk Müller &#8211; ein Mann mit Durchblick</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich veröffentliche hier das Chatprotokoll mit Dirk Müller aka Mr Dax nach der ZDF-Sendung Maybrit Illner, da er momentan derjenige ist, der die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Probleme wohl am besten zu überblicken scheint. Niemand findet in dieser Zeit so klare Beschreibungen, wie es zur Krise gekommen ist und wo der Weg hingehen wird. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich veröffentliche hier das Chatprotokoll mit Dirk Müller aka Mr Dax nach der ZDF-Sendung Maybrit Illner, da er momentan derjenige ist, der die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Probleme wohl am besten zu überblicken scheint. Niemand findet in dieser Zeit so klare Beschreibungen, wie es zur Krise gekommen ist und wo der Weg hingehen wird. Schon in der Sendung konnte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer der deutschen Banken, keine Gegenargumente liefern. Ratigagenturchef Torsten Hinrichs blieb ebenfalls farblos.<br />Dies ist zwar kein politischer Blog, aber auch mit wirtschatlichen und gesellschaftlichen Themen befasst, so dass ich diesen Post für durchaus sinnvoll halte. Die Argumentation von Dirk Müller ist jedenfalls nachvollziehbar und er behauptet nicht weniger, als das es noch in den nächsten 5 Jahren zum großen &#8220;Reset&#8221; kommen wird. Aber lesen Sie selbst:</p>
<p>DirkMüller:<br />Hallo, bin jezt auch dabei, musste mir erst mal ein Pils holen.. <img src='http://www.ingenieurblog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es ist jetzt 23:30 Uhr.</p>
<p>Gast315 (Gast):<br />Herr Müller, guten abend! Ich möchte Sie gern fragen, ob nicht das Problem des ganzen Schuldenproblems, das wir derzeit erleben, nicht die Entstehung des Geldes selbst ist. Es wird über 95% des Geldes durch Zins (also Schuld) erfunden und dieses Geld fehlt im System</p>
<p>Gast3202 (Gast):<br />Respekt Herr Müller!</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Vollkommen korrekt!</p>
<p>Gast3280 (Gast): Dieser Chat ist moderiert. Ihre Nachricht wurde an den Moderator weitergeleitet. Eingehende Fragen werden einzeln für den Chat freigestellt.</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Geld entsteht indem jemand einen Kredit aufnimmt, deshalb ist es Blödsinn, zu glauben, der Staat könnte seine Schulden zurück zahlen. Schulden können nicht aus dem System verschwinden, es sei denn man streicht bei irgendwem Guthaben. Wenn Deutschland 40 Mrd. Zinsen bezahlt, bekommt irgendjemand 40 Mrd. Zinsen!</p>
<p>Gast3280 (Gast): Dieser Chat ist moderiert. Ihre Nachricht wurde an den Moderator weitergeleitet. Eingehende Fragen werden einzeln für den Chat freigestellt.</p>
<p>Gast5447 (Gast):<br />Sind die Ratingagenturen nicht im Grunde genommen Sklaven der Politik und biegen die Wirklichkeit so hin, wie es für die Politik gerade passend ist. Würde mich nicht wundern, wenn auch die Politik die Ratingagenturen beauftragt, bestimmte Ratings abzugeben und dafür Geld zahlt, um finanzpolitische entscheidungen besser durchzubekommen,</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Ich bin mir sicher, dass die amerikanischen Ratingagenturen in enger Abstimmung mti der amerikanischen Regierung steht, die widerum selbst seit vielen Jahren von der Wallstreet dominiert wird. Den Rest kann jeder selbst interpretieren, würde hier den Rahmen sprengen.</p>
<p>rentabroker:<br />Sehr geehrter Herr Müller. Nehmen wir an, die Politik bleibt Ihrer verurteilenswerten Linie treu. Wann rechnen Sie mit einem Collaps bzgl. der Staatsverschuldung(en) und einer Neuverhandlung dieser Schulden in Form von New Deals, Währungsreformen, Haircuts? So lange kann es meiner laienhaften Rechnung als Student der Wirtschaftswissenschaften ja nicht mehr dauern.</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Keine 5 Jahre mehr!</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Liebe Leser, kurz zur Erklärung wie es hier funktioniert: Hier laufen im Sekundentakt die Fragen ein, jede von Ihnen macht sich die Mühe, sich an der Diskussion zu beteiligen und hat eine Antwort verdient! Das würde ich liebend gerne machen, ist aber aus zeitlichen Gründen nciht mal ansatzweise machbar. Daher picken wir eher zufällig Fragen raus, von denen wir glauben, dass sie für die meisten interessant sein können. Ich bitte alle anderen um Verständnis, geht leider nicht anders.</p>
<p>Gast2178 (Gast):<br />Wie würde Ihrer Meinung nach ein neues Wirtschaftssystem nach diesem Reset aussehen?</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Ich befürchte leider, dass es sich nicht wesentlich vom jetzigen unterscheiden wird. Jede gravierende Veränderung muss vorher durch die Bevölkerung erzwungen worden sein, freiwillig wird man keinen Meter Boden aufgeben!</p>
<p>sambazwerg:<br />Ist es nicht so, dass die einizige Lösung des Problems aller Schuldner, also im Besonderen der Regierungen, Inflation wäre.Natürlich ist das von keine Regierung kommunizierbar. Es drängt sich der Eindruck auf, das alle großen Wirtschaftnationen schön regelmäßig Hiobsbotschaften produzieren, damit die eignen Währung wieder etwas weicher wird.</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Offenkundig ist es genau das, was die Regieurngen momentan versuchen. Amerikaner, Briten, Japaner und demnächst die EZB schmeißen die Druckerpresse an. Ob das jedoch tatsächlich zur kontrollierten Inflation führt, ist fraglich. Japan versucht das erfolglos seit zwanzig Jahren, es besteht sogar die Gefahr, dass sich diieser globale Versuch in einer Hyperinflation verselbstständigt.</p>
<p>Gast4148 (Gast):<br />Denken Sie, dass es auch, in Kontext dieser Neustrukturierung, zu einem großen Krieg kommen kann?</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Ich erwarte das nicht in Europa, befürchte aber, dass dieses aktuelle Großreinemache dazu genutzt wird, auch andere schwehlende Probleme nachhaltig zu lösen (Bsp. Iran)</p>
<p>Otium:<br />Warum galuben Sie, ist es so schwer klar und deutlich zu sagen, dass sich durch Rettungsschirme und Bail-Outs die äusserst Wohlhabenden, trotz exorbitanten Zinseinnahmen dem Risiko das diese Einnahmen berechtigen würde entziehen?</p>
<p>Redaktion Maybrit Illner:<br />Liebe Chatter und alle die nicht mehr in den Raum reinkommen: Wir haben mit 750 Teilnehmer die Grenzen des technisch Möglichen erreicht. Wir bitte um Verständnis.</p>
<p>Gast3280 (Gast): Dieser Chat ist moderiert. Ihre Nachricht wurde an den Moderator weitergeleitet. Eingehende Fragen werden einzeln für den Chat freigestellt.</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Sehr richtiger Punkt! Es ist nicht nachvollziehbar, warum echte Arbeit mit bis zu 50% besteuert wird. Weitgehend risikolose Zinserträge, bei denen der Investor seinen Zins erhält, auch wenn es dem Unternehmen schlecht geht oder der Staat Verluste macht mit lediglich 25% besteuert werden. Das führt dazu, dass die Schere ziwschen den wenigen, die goße Vermögen haben und die Masse der Bevölkerung immer weiter auseinader gehen. Deutschland hat 2 Billionen Schulden aber 5 Billionen Geldvernmögen der privaten Haushalte. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung besitzt weniger als 4% dieses Vermögens, die reichtsen 10% mehr als 60%.DIese Schere geht von Jahr zu Jahr weiter auseinander und die Masse der Menschen muss die Kapitalerträge für die wenigen erqwirtschaften. Jeder Euro, der auf diesem Wege in den Zinsdienst geht und die Vermögenssäule weiter ansteigen lässt, fehlt der realen Wirtschaft für neue Investitionen.</p>
<p>Gast660 (Gast):<br />Was passiert mit meinen privaten Schulden (IMMOBILIENKREDIT) bei einem Haircut ???</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Das kann heute niemand sagen, das war bei allen vergleichbaren vorhergehenden Situationen anders, aber erfahrungsgemäß wird der private Schuldbner nicht von einer solchen Entwicklung profitieren. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Guthaben im Verhältnis 100:6,5 umgestellt, Schulden im Verhältnis 100:10! Das sagt doch viel&#8230;</p>
<p>Gast2503 (Gast):<br />Denken Sie China könnte als vermeintlicher Retter in der Not agieren ? Um/Und dadurch weitsichtig erheblichen an Einfluss in Europa gewinnen ?</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Der ist klasse! China erhält noch immer Entwicklungshilfen von Deutschland, China hat die größte Immobilienblase aller Zeiten, China kauft seit tagen Aktien der großen chinesischen Banken um sie vor dem Kollaps zu bewahren. UNd die Jungs sollen Europa aus dem Sumpf ziehen&#8230;aber man wird ja noch träumen dürfen</p>
<p>GutenAbend22:<br />Herr Müller, warum arbeiten Sie in einem System, das Sie &#8211; zurecht &#8211; kritisieren für das Leid von Millionen von Menschen verantwortlich zu sein?</p>
<p>Redaktion Maybrit Illner:<br />liebe Chatter es naht die letzte Frage&#8230;.</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />DIe FInanzwelt besteht aus zwei Bereichen: der eine Teil hat eine dienende Funktion für die reale Wirtschaft, für diese Funktion stehe ich und mache mich stark! DIe perversen Auswüchse der vergangenen Jahrzehnte, die inzwischen die Finanzwelt dominieren, müssen zweifelsohne bekämpft und zurückgeführt werden. Auch dazu mache ich den Mund auf! Ich sehe mich noch immer in der Tradition der hanseatischen Kaufleute, für die ein Geschäft dann ein gutes Geschäft war, wenn es für beide Seiten fair war. So habe ich den Börsenhandel am Frankfurter Parkett von zwanzig Jahren erlernt und schätzen gelernt. Dazu stehe ich.</p>
<p>Gast5494 (Gast):<br />wie könnte nach einem reset des systems ein neues ideales system aussehen?</p>
<p>Chat IconDirkMüller:<br />Diese Antwort würde mehrere Seiten umfassen, aber ein paar Punkte seien genannt: in erster Linie wäre den Banken das Recht zur Geldschaffung aus dem Nichts zu entziehen (Vollgeldsystem). Als nächstes gelte es, die unsägliche Wirkung des Zinseszins zu brechen. ABer ich glaube damit hätten wir schon genug zu tun &#8230;</p>
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		<title>VW stellt Autopiloten vor</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/allgemein/vw-stellt-autopiloten-vor/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrassistent: VW stellt Autopiloten vor &#8211; Golem.de Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll ihm künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.golem.de/1106/84473.html">Fahrassistent: VW stellt Autopiloten vor &#8211; Golem.de</a><br />
<blockquote>Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll ihm künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.<img src="http://www.golem.de/1106/sp_84473-15090-i.jpg" alt="Der Autopilot fährt, aber der Fahrer muss weiterhin aufmerksam sein." style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; border: 0pt none; width: 300px; height: 169px; float: right; margin-left: 10px;" /></p></blockquote>
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		<title>Optische Technologien – Innovationsmotor vieler Disziplinen</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/specials/optische-technologien-%e2%80%93-innovationsmotor-vieler-disziplinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Schlüsseltechnologie spielt Licht heute für viele Branchen eine bedeutende Rolle. Ob Gesundheitswesen, Mobilität, Umweltschutz, Kommunikation oder Produktion: Zukunftsweisende Lösungen werden durch Licht in Hightech-Form erst möglich. Ohne optische Technologien wären Fußballspiele im Fernsehen, Lesen unter der Bettdecke oder der Kontakt zu Freunden über das Internet undenkbar. Und das Potenzial der Hightech-Branche ist noch lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Als Schlüsseltechnologie spielt Licht heute für viele Branchen eine bedeutende Rolle. Ob Gesundheitswesen, Mobilität, Umweltschutz, Kommunikation oder Produktion: Zukunftsweisende Lösungen werden durch Licht in Hightech-Form erst möglich. Ohne optische Technologien wären Fußballspiele im Fernsehen, Lesen unter der Bettdecke oder der Kontakt zu Freunden über das Internet undenkbar. Und das Potenzial der Hightech-Branche ist noch lange nicht ausgeschöpft. Sie wird auch in Zukunft als Innovationsmotor wirken. Wie sehr optische Technologien unseren Alltag prägen, verdeutlichen einige Top-Erfindungen der Branche.</strong></p>
<p><span id="more-850"></span></p>
<p><strong>CCD-Sensoren – digitale Fotografie versus Blaupause </strong></p>
<p>1969 ursprünglich zur Datenspeicherung entwickelt, wurden die CCD-Sensoren (<a class="zem_slink" title="Charge-coupled device" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charge-coupled_device">Charge-Coupled-Device</a>-Sensor) aufgrund ihrer Lichtempfindlichkeit für die Herstellung von Fernsehkameras (1975) genutzt. Sie verfügen über mehrere Reihen lichtempfindlicher Pixel, die optische Signale in elektrische umwandeln. Heute sind die CCD-Sensoren nicht mehr wegzudenken: keine Urlaubserinnerungen ohne Video- oder Digitalkamera, keine unkomplizierten Vervielfältigungen ohne Kopierer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glasfasertechnologie – macht Google, Skype und Twitter erst möglich</strong></p>
<p>In Thüringen wurde 1896 das Potenzial des sogenannten Engelshaars entdeckt, das bisher von Glasbläsern nur zu Dekorationszwecken hergestellt wurde. Glasfasern leiten Licht, dienen der optischen Datenübertragung und ermöglichen eine enorme Übertragungskapazität. Ohne sie wäre der Siegeszug des Internets nicht möglich: Bereits vor Jahren wurden zahlreiche Glasfaserkabel als Land- und Seekabel in Erwartung eines großen Datenverkehrs-Wachstums verlegt. Auch Mikroskopbeleuchtungen, Lichtgebung bei Magen- oder Darmspiegelungen und Messgeräte, wie Temperatursensoren, sind ohne Glasfasertechnologie nicht mehr denkbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glühfadenlampe – Geburtsstunde der elektrischen Glühbirne</strong></p>
<p>1878 flammte sie im Labor von Thomas Alva Edison erstmals auf und erfüllte von da an die Welt mit elektrischem Licht: die Glühfadenlampe. Maximal fünf Prozent ihrer elektrischen Energie erhellt in Form von sichtbarem Licht unser Umfeld. Der größte Energieanteil wird in Wärme umgewandelt – eine Bilanz, die zur Entwicklung neuer Lichtquellen anregte und die Entstehung der energieeffizienten Leuchtstoffröhren und LEDs (Leuchtdiode) begründete. In Gewissheit dieser umweltfreundlichen Alternative verbieten die EU-Staaten den Gebrauch von Glühbirnen ab dem Jahr 2016.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Laser – nicht nur für Heimwerker enorme Arbeitserleichterung</strong></p>
<p>Schon 1916 beschäftigte sich Albert Einstein mit den Vorboten des Lasers (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation). Mit der Halbleitertechnologie in den späten 1980er Jahren konnten die ersten Laser in CD- und DVD-Laufwerken ihren Dienst aufnehmen. Inzwischen finden sie nicht nur in Laserpointern Verwendung, sondern auch zur Bearbeitung von Materialien als Schneid- oder Schweißwerkzeug oder als Laserskalpell in der Medizin. Auch die neue Wohnung kann mit Hilfe eines Lasers bequem ausgemessen werden, per Knopfdruck misst ein Laserstrahl die Entfernung von Wand zu Wand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LED-Beleuchtungstechnik – TV-Sender wechseln ohne aufzustehen</strong></p>
<p>Eine Leuchtdiode (Light Emitting Diode, Abkürzung: LED) basiert auf einer Halbleiterverbindung, die bei Stromdurchfluss Licht abstrahlt. Sowohl in puncto Energieeffizienz als auch in Größe, Haltbarkeit und Lebensdauer übertrifft die Leuchtdiode die Glühlampe bei Weitem. LEDs machen das Leben bunter: Neben weißem Licht lässt sich eine Vielfalt an Farbtönen erzeugen. Das ermöglicht die Anwendung in unterschiedlichsten Bereichen. So bringen LEDs Verkehrsampeln zum Leuchten, erhellen die Tastatur von Mobiltelefonen oder sorgen für eine effektvolle Fassadenbeleuchtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>OLED – Vorbild Glühwürmchen</strong></p>
<p>Aufrollbare Folien-Bildschirme, leuchtende Tapeten, Textilien, die die Farbe wechseln: Dank der neuen OLED-Technologie erobern diese Zukunftsvisionen bereits seit 2005 unseren Alltag. Anregung für die Entwicklung der <a class="zem_slink" title="Organic light-emitting diode" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Organic_light-emitting_diode">OLEDs</a> (Organische Leuchtdioden) bot das Glühwürmchen. Es verfügt über organische Substanzen, die Halbleitereigenschaften haben und sich zum Transport elektrischer Ladungen eignen. Kostengünstig in der Herstellung und energiesparend in der Anwendung ist die derzeitige OLED-Technologie insbesondere für Bildschirme und Displays geeignet. Außer in der medizinischen Diagnostik finden sich auch zunehmend Anwendungen in den Ingenieur- und Geowissenschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Photovoltaik – erst Licht im All, dann Strom aus der Steckdose</strong></p>
<p>Nach der Entdeckung des photoelektrischen Effekts im Jahr 1839, gelang es Albert Einstein 1905 den Photoeffekt korrekt zu erklären. Er wurde dafür 1921 mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet. Mit Photovoltaik-Anlagen lässt sich Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umwandeln. Herzstück der Photovoltaik ist die Solarzelle. Mit der Energiekrise in den 1970er Jahren und dem steigenden Umweltbewusstsein steigt das politische und wirtschaftliche Interesse an Sonnenenergie. Bereits seit 1958 zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz, findet die Solarzelle nun auch Anwendung auf Hausdächern, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden oder auf Freiflächen. Ein Forschungsfeld der Zukunft eröffnet der Kraftfahrzeugsektor mit der Entwicklung elektrisch betriebener Autos, die sich über eine Solarstromanlage aufladen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>UV-Licht – unsichtbares Licht mit großer Wirkung </strong><br />
1904 entwickelte der deutsche Physiker und Chemiker Richard Küch die erste UV-Hochdrucklampe (Quarzglas-Quecksilberlampe). Mit ihrer Hilfe ließ sich ultraviolettes Licht erzeugen. Die Entdeckung war die Grundlage, um UV-Licht später in vielen Bereichen einzusetzen – zum Beispiel in der Industrie, um Farben, Lacke und Klebstoffe zu härten. Und auch in der Medizin ist ultraviolettes Licht heute unverzichtbar: Es wird beispielsweise zur Behandlung von Schuppenflechte eingesetzt oder um Krebszellen in inneren Organen zu erkennen. Aber auch in der Unterhaltungsbranche kommt es zum Einsatz: In Diskotheken zaubert UV-A-Strahlung das bekannte „Schwarzlicht“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Terahertzstrahlung – Röntgenstrahlung der Zukunft?</strong></p>
<p>Die Terahertzstrahlung liegt im elektromagnetischen Spektrum zwischen der Infrarot- und der Mikrowellenstrahlung. Obwohl sie Materialien wie Papier, Kunststoff, Keramik und biologisches Gewebe durchdringt, wirkt sie im Gegensatz zur Röntgenstrahlung nicht materialzerstörend. Seit 2000 arbeiten</p>
<p>Forscher an einer Terahertz-Kamera. In der Medizin lassen sich mithilfe der schonenden Strahlung krankes von gesundem Gewebe unterscheiden. Bisher sind dies vorwiegend Labor-Anwendungen, weitere Forschungen sollen diese Methode für die Patienten weiterentwickeln und die Terahertzstrahlung zur Röntgenstrahlung der Zukunft machen.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=9faf35e4-0e6c-4a8e-a18c-d55e034a68aa" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
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		<title>Emnid-Umfrage: Karrierechancen der Photonik-Branche werden unterschätzt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Junge Ingenieure bescheinigen der Photonik ein großes Innovationspotenzial, wissen aber offenbar noch zu wenig über die Möglichkeiten der Branche als zukünftiges Arbeitsfeld. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS: Knapp jeder dritte Young Professional glaubt, dass er mit seinem Profil keine Chancen in den Optischen Technologien hat. Dabei bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Junge Ingenieure bescheinigen der Photonik ein großes Innovationspotenzial, wissen aber offenbar noch zu wenig über die Möglichkeiten der Branche als zukünftiges Arbeitsfeld. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS: Knapp jeder dritte Young Professional glaubt, dass er mit seinem Profil keine Chancen in den Optischen Technologien hat. Dabei bietet der mittelständisch geprägte Industriezweig sowohl für Berufsanfänger als auch für Quereinsteiger gute Entwicklungsmöglichkeiten. Innovative Produkte entwickeln zu können, ist für 46 Prozent aller befragten Young Professionals und 40 Prozent aller Studenten ein entscheidendes Kriterium, wenn es um die Wahl ihres Berufsfelds geht. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Befragung unter 250 Studenten und Young Professionals aus den Bereichen Chemie, Physik und Ingenieurswissenschaften.</strong></p>
<p><span id="more-848"></span></p>
<p><strong>Photonik schlägt Automobilbranche</strong></p>
<p>Für jeden fünften berufstätigen Jungingenieur (21 Prozent) ist die Photonik die Branche mit dem größten Innovationspotenzial. Mehr gute Ideen trauen sie nur der Informations- und Kommunikationstechnik zu (33 Prozent). Zum Vergleich: Die Automobilbranche bringt es im Ranking der innovativsten Branchen nur auf sieben Prozent. „Die Photonik ist eine der Querschnitts- und Zukunftstechnologien in Deutschland. So werden bereits heute 90 Prozent aller Informationen über Licht transportiert“, sagt Dr. Tobias Weiler vom Branchenverband SPECTARIS. „Unsere Mitgliedsunternehmen investieren jährlich rund zehn Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung – in der Automobilindustrie liegt die Quote erheblich niedriger. Wir sind auf qualifizierte und motivierte Fachkräfte angewiesen, die das Werkzeug Licht ständig optimieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Optische Technologien: Karrierechancen als Lichtingenieur</strong></p>
<p>Offenbar fehlt es jedoch den potenziellen Nachwuchsingenieuren an entsprechenden Informationen über eine Karriere in der Photonik. Mehr als die Hälfte der befragten Studenten und Young Professionals gab an, dass ihnen während ihrer Ausbildung zu wenige konkrete Arbeitsfelder in diesem Bereich aufgezeigt werden bzw. wurden (51 Prozent). 48 Prozent haben sich noch nicht mit den beruflichen Möglichkeiten befasst, die die Branche bieten. Und fast jeder Dritte (30 Prozent) der bereits berufstätigen Befragten unterschätzt seine Chancen, in der Photonik-Branche Fuß zu fassen. „Es lohnt sich, auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen die Chancen zu sondieren, die die optischen Technologien bieten. In der Branche ist interdisziplinäres Arbeiten gefragt. Das bietet auch Quereinsteigern aus anderen Branchen oder Fachbereichen viele Möglichkeiten“, sagt Weiler.</p>
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		<title>Deutsche Photonikbranche liefert Zukunftswerkzeuge für die Lösung globaler Herausforderungen</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/allgemein/deutsche-photonikbranche-liefert-zukunftswerkzeuge-fur-die-losung-globaler-herausforderungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Photonen statt Elektronen – das 21. Jahrhundert gilt unter Forschern als „Jahrhundert des Lichts“. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik in Jena zeigt jetzt, wie die deutsche Photonikbranche zur Lösung globaler Herausforderungen wie Energieerzeugung, Gesundheitsversorgung, Kommunikation und Sicherheit beitragen. Fazit: Der Industriezweig ist technologisch gut aufgestellt und liefert unverzichtbare Zukunftswerkzeuge für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Photonen statt Elektronen – das 21. Jahrhundert gilt unter Forschern als „Jahrhundert des Lichts“. Eine aktuelle Studie des <a class="zem_slink" title="Fraunhofer Society" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fraunhofer_Society">Fraunhofer</a>-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik in Jena zeigt jetzt, wie die deutsche Photonikbranche zur Lösung globaler Herausforderungen wie Energieerzeugung, Gesundheitsversorgung, Kommunikation und Sicherheit beitragen. Fazit: Der Industriezweig ist technologisch gut aufgestellt und liefert unverzichtbare Zukunftswerkzeuge für Märkte mit stark wachsender wirtschaftlicher Bedeutung.</strong></p>
<p><span id="more-844"></span></p>
<p>„Die Photonik steht derzeit vor einer ähnlichen Revolution wie die Elektronik vor ihrem Übergang zur Mikroelektronik in den 1960er-Jahren“, sagt Prof. Andreas Tünnermann, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF). Damals ermöglichte die Entwicklung von</p>
<p>Transistoren, Siliziumtechnik und integrierten Schaltkreisen atemberaubende Fortschritte bei der Miniaturisierung und Beschleunigung der Computertechnik. „Heute sorgen Mikro- und Nanooptik für ähnliche technologische Quantensprünge in der Photonik-Forschung“, so Prof. Tünnermann.</p>
<p>Mit Lichtgeschwindigkeit in die Zukunft Laut Meta-Studie, die im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS und der Initiative Light Alliance erstellt wurde, gibt es vier Herausforderungsbereiche, in</p>
<p>denen die Photonik künftig eine fundamentale Bedeutung für den weiteren</p>
<p>technologischen Fortschritt erlangen wird:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Energie und Umwelt</li>
<li>Gesundheit und Ernährung</li>
<li>Information und Kommunikation</li>
<li>Sicherheit und Mobilität</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Als Schlüsseltechnologie und Wegbereiter trägt die Photonik entscheidend</p>
<p>dazu bei, den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen“, sagt Prof. Tünnermann. Ein Beispiel aus der Kommunikationstechnologie ist die Extreme-Ultra-Violet-Lithographie (EUVL): Dank kurzwelliger Strahlung werden die Computerchips von morgen 100 Mal schneller sein und 1000 Mal mehr Daten</p>
<p>speichern. Die Photonik sichert somit die Gültigkeit des Mooreschen Gesetzes für die nächsten 15 Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in der Medizintechnik sind optische Technologien Innovationstreiber. Winzige Endoskope ermöglichen einen schonenden Einblick in den menschlichen Körper und liefern immer schärfere und aussagekräftigere Bilder. Eine Vision für die Zukunft ist die „sehende Nadelspitze“. Nicht mehr als drei</p>
<p>Millimeter breit, integriert sie ein komplettes endoskopisches System. Ein bedeutender Trend in der Photovoltaik ist laut Studie zudem das sogenannte „Photonenmanagement“: Licht wird durch intelligent konstruierte Photonenfallen, neue Materialien und nanostrukturierte Oberflächen mit</p>
<p>wesentlich höherer Ausbeute in die aktive Schicht der Solarzellen gelenkt. Der Wirkungsgrad der Photovoltaikmodule von aktuell ca. 20-25 Prozent lässt sich dadurch erheblich steigern. Im Labor kann der Grad der Energieumwandlung bereits 40 Prozent erreichen. Die Autos der Zukunft werden standardmäßig mit intelligenten optischen Systemen ausgestattet sein, die beispielsweise unfreiwillige Fahrbahnwechsel und Autos im „toten Winkel“ erkennen oder den Fahrer vor drohendem</p>
<p>Sekundenschlaf warnen. Starkes Wachstum mit Hebelwirkung In dem Maße, in dem die optischen Technologien zu Schlüsseltechnologien für die Lösung globaler Probleme wie Energieknappheit avancieren, gewinnen sie auch an wirtschaftlicher Bedeutung. Im Feld energiesparender Beleuchtung</p>
<p>sagen Marktforscher beispielsweise Wachstumsraten von jährlich rund 40 Prozent voraus. Auch die anderen in der Studie beleuchteten Technologiefelder werden Marktanalysen zufolge in den kommenden Jahren stark zulegen. Die innovativen Lösungen aus der Photonik ermöglichen darüber hinaus auch die Entwicklung neuer Produkte in angrenzenden Industriezweigen. Die Branche avanciert zum technologischen Enabler, der den Erfolg bedeutender deutscher Wirtschaftszweige wie der Automobilbranche oder dem Maschinenbau positiv beeinflusst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.lightalliance.de/">www.lightalliance.de</a>.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=580f0fb6-9d35-40be-9073-9fb01ce45020" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
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		<title>Photonik: Mit Licht gegen Keime</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Menschen sind sie unsichtbar, aber lebensgefährlich – Keime, Pilze und Viren in der Umwelt sorgen weltweit für Millionen von Krankheiten und Todesfälle. Die Photonik kann dazu beitragen, Wasser zu reinigen oder Lebensmittel von schädlichen Organismen zu befreien. Ob zum Duschen, Zähneputzen oder Trinken – Wasser ist lebensnotwendig. Doch nicht jeder hat es, und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Für Menschen sind sie unsichtbar, aber lebensgefährlich – Keime, Pilze und Viren in der Umwelt sorgen weltweit für Millionen von Krankheiten und Todesfälle. Die Photonik kann dazu beitragen, Wasser zu reinigen oder Lebensmittel von schädlichen Organismen zu befreien.</p>
<p><span id="more-841"></span></p>
<p>Ob zum Duschen, Zähneputzen oder Trinken – Wasser ist lebensnotwendig. Doch nicht jeder hat es, und nicht immer ist es sauber: Weniger als ein Prozent des weltweit vorhandenen Wassers ist nutzbares Trinkwasser. Die Folgen sind unter anderem Durchfallerkrankungen, an denen laut Weltgesundheitsorganisation jährlich weltweit über zwei Millionen Menschen sterben. Auf UV-Licht basierende Desinfektionssysteme können laut eines Fraunhofer-Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) einen Beitrag dazu leisten, dass die Menschen überall Zugang zu sauberem Wasser erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bedarf an Wasser steigt weltweit. Gleichzeitig wächst die Umweltbelastung durch Medikamente, Hormone und Pestizide im Grundwasser. UV-Licht könnte die Wasseraufbereitung revolutionieren.  UV-Lampen reinigen das Wasser, ohne dessen Geruch, Geschmack und pH-Wert zu verändern. Chemikalien wie Chlor sind nicht mehr notwendig. Neu entwickelte Generationen von UV-Lampen sind zudem extrem langlebig und bringen eine höhere Leistung als ältere Modelle. Statt Quecksilber enthalten sie Amalgam. Dem Aufsatz zufolge prognostizieren Experte, dass der Markt für UV-Licht</p>
<p>in der Abwasserwirtschaft um 20 Prozent wachsen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Länger haltbar durch UV-Licht</strong></p>
<p>Auch die Qualität von Lebensmitteln verbessert sich durch optische Technologien. UV-Lampen kommen beispielsweise zum Einsatz, um Mikroorganismen abzutöten und Nahrungsprodukte länger haltbar zu machen. Sie entkeimen etwa die Oberflächen von Obst, Gemüse oder Hartkäse. Mit ihrer</p>
<p>Hilfe lassen sich zudem Verpackungen, Fließbänder desinfizieren und die Luft in Lagerräumen reinigen – für eine hygienischere Produktion und Aufbewahrung. Und auch in Großküchen sorgen UV-Lampen für Sauberkeit. In Küchenabzugshauben beseitigt ultraviolette Strahlung Fette, die zu einer ascheähnlichen Substanz zerfallen. Dadurch verhindern die UV-Lampen nicht nur unangenehme Gerüche und unhygienische Ablagerungen, sondern verringern auch die Brandgefahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sowie Stellenangebote und Bewerbungstipps gibt es unter <a href="http://www.lightalliance.de/">www.lightalliance.de</a>.</p>
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		<title>Laser, Kameras und Sensoren: Neue Technologien fördern Sicherheit im Verkehr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen Menschen in Deutschland sind Tag für Tag auf Achse – im Auto oder Flieger. Um die Sicherheit trotz steigender Mobilität zu gewährleisten, entwickelt die Photonikbranche neue optische Lösungen. Das zeigt ein aktueller Aufsatz des Fraunhofer-Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS und der Initiative Light Alliance. Eine Nachtfahrt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Millionen Menschen in Deutschland sind Tag für Tag auf Achse – im Auto oder Flieger. Um die Sicherheit trotz steigender Mobilität zu gewährleisten, entwickelt die Photonikbranche neue optische Lösungen. Das zeigt ein aktueller Aufsatz des Fraunhofer-Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS und der Initiative Light Alliance.</strong></p>
<p><span id="more-837"></span></p>
<p>Eine Nachtfahrt auf der Autobahn: Kilometerlang geradeaus durch die Dunkelheit, Scheinwerfer blenden, die Gedanken schweifen ab – das kann zum Verhängnis werden. Schläfrigkeit trägt laut IOF-Aufsatz zu mehr als jedem zehnten Verkehrsunfall bei. Photonische Systeme können helfen, Zusammenstöße zu verhindern, etwa durch einen Aufmerksamkeitsassistenten: Er kontrolliert mittels einer Infrarotkamera Kopfposition und Lidschlag des Fahrers und warnt bei Sekundenschlaf. „Neue optische Technologien sind wichtige Helfer, um das Unfallrisiko zu senken. Sie schaffen mehr Sicherheit – auf der Straße und in der Luft“, sagt Ingo Bebermeier, Geschäftsführer der m-u-t Aviation-Technology GmbH.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Intelligente Beifahrer</strong></p>
<p>Ein Vorreiter in der Entwicklung optischer Sensoren und Systeme im Straßenverkehr ist die Jenoptik AG. Das Mitgliedsunternehmen der Light Alliance arbeitet an innovativen Technologien für das Auto von morgen. So sollen Fahrassistenzsysteme helfen, sich vorausschauender im Verkehr zu bewegen: Laserstrahlen, Radarsensoren und Kameras tasten die Umgebung des Autos ab. Sie signalisieren dem Fahrer, wenn sich ein Wagen im toten Winkel befindet, er zu dicht auf seinen Vordermann auffährt oder die Spur unbeabsichtigt verlässt. Gesetzliche Regelungen treiben den Einsatz von Fahrassistenzsystemen voran. Prognosen gehen davon aus, dass bis 2015 mehr als die Hälfte aller Neufahrzeuge in Nordamerika, der EU, Japan und China über solche Technologien verfügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lasertechnik unterstützt Piloten</strong></p>
<p>Auch im Luftverkehr sind optische Technologien gefragt: Sie helfen unter anderem gefährliche Wirbelschleppen zu erkennen. Das sind unsichtbare Luftverwirbelungen hinter fliegenden Flugzeugen, die Abstürze nachfolgender Maschinen verursachen können. Lasertechnik macht die Luftströme sichtbar. Auf diese Weise lassen sich künftig die Abstände zwischen den Flugzeugen beim Starten und Landen verkleinern und mehr Maschinen abfertigen – bei gleichbleibender Sicherheit. Ein weiteres Einsatzgebiet optischer Technologien in Flugzeugen ist die Messung des Kraftstoffs. Das Unternehmen m-u-t hat das Optical Fuel Measurement System entwickelt, bei dem eine Tauchsonde im Tank ermittelt, wie viel Brennstoff noch zur Verfügung steht, und mittels optischer Signale den Piloten informiert. Elektromagnetische Störungen können nicht auftreten, sodass die Sicherheit gewährleistet bleibt. „Die wachsende Mobilität stellt uns vor große Herausforderungen: Mehr Verkehr darf nicht auf Kosten der Sicherheit gehen. Die deutsche Photonik-Industrie entwickelt passende Lösungen. Um auch in Zukunft Innovationen hervorbringen zu können, muss aber der Fachkräftemangel dringend behoben werden“, sagt Dr. Tobias Weiler, Geschäftsführer beim Branchenverband SPECTARIS. Die Branche biete gute berufliche Perspektiven, und auch Quereinsteiger etwa aus der Automobil- und Flugzeugindustrie seien gefragt.</p>
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		<title>Intelligentes Licht: Innovative Photonik-Technologien für die Zukunft</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/allgemein/intelligentes-licht-innovative-photonik-technologien-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel zwingt uns, neue Wege zu gehen – auch in den Bereichen Architektur und Stadtplanung. Moderne Solarzellen und Leuchtdioden helfen nicht nur Ressourcen zu schonen, wie ein aktueller Fraunhofer-Aufsatz zeigt, sondern eröffnen zugleich Perspektiven für neue Architektur- und Beleuchtungskonzepte. Der Wecker klingelt und im Zimmer geht die Sonne auf: Die gesamte Decke leuchtet in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Der Klimawandel zwingt uns, neue Wege zu gehen – auch in den Bereichen Architektur und Stadtplanung. Moderne Solarzellen und Leuchtdioden helfen nicht nur Ressourcen zu schonen, wie ein aktueller Fraunhofer-Aufsatz zeigt, sondern eröffnen zugleich Perspektiven für neue Architektur- und Beleuchtungskonzepte.</strong></p>
<p><span id="more-833"></span></p>
<p>Der Wecker klingelt und im Zimmer geht die Sonne auf: Die gesamte Decke leuchtet in sanften Orangetönen. Auf dem Weg zur Arbeit erhellen intelligente Straßenlaternen den Weg, die sich selbst steuern und am Morgen eines grauen Regentags mehr Licht spenden. Im Büro lässt sich per Fernbedienung die passende Beleuchtung wählen: ein kühles Blau für die Arbeit am Schreibtisch, ein warmer Ton für den Kundentermin später am Tag. Den Strom produziert das Gebäude selbst: Die Glasfassade mit integrierten Solarmodulen liefert auch bei bewölktem Himmel die nötige Energie. Das Szenario zeigt: Wie wir Strom gewinnen und Licht erzeugen, wird sich künftig verändern. Die Photonikbranche arbeitet an neuen Einsatzmöglichkeiten von Solarzellen sowie klassischen und organischen Leuchtdioden, kurz LEDs und <a class="zem_slink" title="Organic light-emitting diode" rel="wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Organic_light-emitting_diode">OLEDs</a>. Der Vorteil der Technologien: Sie schonen Ressourcen und sparen deutlich Energie, wie ein Aufsatz des Fraunhofer-Instituts für angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) im Auftrag des Branchenverbands SPECTARIS und der Initiative Light Alliance zeigt. Demnach ließe sich etwa durch den Einsatz von Hochleistungs-LEDs der Stromverbrauch für die Beleuchtung um die Hälfte reduzieren. Der Klimawandel erfordert neue Antworten. Grüne Photoniklösungen kommen mit wenig Energie aus und eröffnen Architekten und Beleuchtungsdesignern mehr Möglichkeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fenster werden zu Stromproduzenten</strong></p>
<p>Hauchdünn, leicht und biegsam: Mit diesen Vorteilen punktet die sogenannte dritte Generation der Dünnschicht-Photovoltaik – organische und Farbstoff-Solarzellen. Sie lassen sich auf verschiedene Materialien aufbringen: auf Textilien, Autodächern oder Baumaterialien wie Fenster und Ziegel. So erzeugen künftig nicht mehr sperrige Photovoltaik-Module auf dem Hausdach den Strom, sondern hocheffiziente Systeme, die in die Glasfassade integriert sind und auch mit schwankender Sonneneinstrahlung zurechtkommen. Eine Vielfalt an Farben und Transparenzgraden gibt Architekten Spielraum bei der Gestaltung von Gebäuden, die Energie produzieren – und gut aussehen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Intelligente Straßenlaternen und leuchtende Tapeten</strong></p>
<p>Auch LEDs – Halbleiter, die bei Stromzufuhr Licht abstrahlen – setzen Design-Akzente. Farbton, Helligkeit und Lichtrichtung sind variabel, sodass sich die Atmosphäre in einem Raum per Knopfdruck verändern lässt. Es bieten sich zudem neue Möglichkeiten für die Beleuchtung in Städten. Mit Unterstützung von Sensoren leuchtet die LED-Straßenlaterne der Zukunft automatisch heller, wenn sich etwa das Wetter verschlechtert oder Autos und Fußgänger unterwegs sind – und schafft mehr Sicherheit. Während LEDs als Punktlichtquellen dienen, eignen sich OLEDs für Flächen. Sie bestehen aus extrem dünnen organischen Schichten, ähnlich einer Plastikfolie, und können künftig als leuchtende Tapete an der Decke den Raum erhellen. Und als transparente Beschichtung auf Fensterscheiben sorgen sie tagsüber für Durchblick und am Abend für Licht. Der Schwerpunkt in der Entwicklung liegt laut IOF aktuell darauf, die Effizienz und Leistung der Technologien zu steigern und Kosten zu senken. „Um neue Ideen zur Marktreife zu bringen, braucht die Photonik immer motivierte Fachkräfte, die Begeisterung für Innovationen mitbringen“, sagt Sven Behrens. Sie könnten etwa als Optik-Designer oder</p>
<p>Entwicklungsingenieur neue Lösungen auf den Weg bringen – und für eine leuchtende Zukunft sorgen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weitere Informationen sowie Stellenangebote und Bewerbungstipps gibt es unter <a href="http://www.lightalliance.de/">www.lightalliance.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=ae35f4c0-7db7-45e0-b38f-50c73027e0a6" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
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		<title>Light Alliance berät beim Karriereeinstieg in die Photonik</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/allgemein/light-alliance-berat-beim-karriereeinstieg-in-die-photonik/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratis Online-Bewerbungscheck und Karriere-Telefon für Studierende und Young Professionals. Die SPECTARIS-Fachkräfteinitiative „Light Alliance“ berät Interessierte aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich beim Einstieg in die Zukunftsbranche Photonik. Zwei Experten stehen dazu ab Mittwoch, den 16. März bis Jahresende für Gespräche am Karriere-Telefon bereit  und prüfen beim Online-Bewerbungscheck Bewerbungsunterlagen auf Herz und Nieren. Karriere-Telefon – wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gratis Online-Bewerbungscheck und Karriere-Telefon für Studierende und Young Professionals.</p>
<p>Die SPECTARIS-Fachkräfteinitiative „Light Alliance“ berät Interessierte aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich beim Einstieg in die Zukunftsbranche Photonik. Zwei Experten stehen dazu ab Mittwoch, den 16. März bis Jahresende für Gespräche am Karriere-Telefon bereit  und prüfen beim Online-Bewerbungscheck Bewerbungsunterlagen auf Herz und Nieren.<span id="more-829"></span></p>
<p><strong>Karriere-Telefon – wichtige Impulse in bis zu 20-minütigen Gesprächen<br />
</strong>Jeden Mittwoch zwischen 16 und 20 Uhr geben Julia Bender und Edmund Mastiaux vom Zentrum für Management- und Personalberatung (zfm) am Telefon Tipps zur Karriereplanung und einem professionellem Auftritt beim Bewerbungsgespräch. Beratungs-Interessierte senden dazu einfach eine E-Mail mit dem Wunschtermin, einer Rückrufnummer, Alter und dem Anliegen mit dem Betreff „Karriere-Telefon“ an karriere@lightalliance.de. Der persönliche Telefon-Termin wird per E-Mail bestätigt.</p>
<p><strong>Online-Bewerbungscheck hilft die erste Hürde zu nehmen<br />
</strong>Bevor es mit der Karriere losgehen kann, müssen erst einmal die Bewerbungsunterlagen überzeugen. Denn oft scheitert die Einladung zu einem Gespräch schon an einem ersten kritischen Blick des Personalers auf eben diese. Der Online-Bewerbungscheck der Light Allliance ermöglicht ein schnelles, kostenfreies Feedback zum Inhalt und zur Aufbereitung der Bewerbung. Die Personalexperten vom zfm prüfen Formalien,  geben Formulierungshilfen und Verbesserungsvorschläge. Interessierte senden bitte ihre vollständigen Unterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto, der Wunschposition als Stellenanzeige oder eine vergleichbare Beschreibung sowie Zeugnisse mit dem Betreff „Online-Bewerbungscheck“ an karriere@lightalliance.de. Das persönliche Feedback gibt es dann innerhalb von drei Werktagen per E-Mail.</p>
<p><strong>LIGHT ALLIANCE: Mit optischen Technologien die Zukunft gestalten</strong><strong><br />
</strong>Elf namhafte deutsche Unternehmen optischer Technologien und der Industrieverband SPECTARIS haben 2009 die Initiative Light Alliance gegründet. Ihr gemeinsames Ziel ist es, zu zeigen, welchen Stellenwert die Photonik-Branche für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Die Initiative will zudem Fachkräfte für das Arbeitsfeld der Photonik begeistern und neugierig auf das Berufsfeld machen. Alle Informationen zum Karriere-Telefon, zum Bewerbungscheck sowie Stellenangebote und Bewerbungstipps gibt es unter www.lightalliance.de.</p>
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		<title>Elektroauto für 5.000 Euro aus Aachen</title>
		<link>http://www.ingenieurblog.com/allgemein/elektroauto-fur-5-000-euro-aus-aachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Streetscooter: Elektroauto für 5.000 Euro &#8211; Golem.de Streetscooter heißt das Elektroauto, das derzeit unter der Leitung der RWTH in Aachen entwickelt wird. Das Auto ist als Zweitwagen gedacht und soll nur 5.000 Euro kosten. Nicht im Preis mit inbegriffen ist der Akku, den der Käufer leasen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.golem.de/1104/82635.html">Streetscooter: Elektroauto für 5.000 Euro &#8211; Golem.de</a><br />
<blockquote>Streetscooter heißt das Elektroauto, das derzeit unter der Leitung der RWTH in Aachen entwickelt wird. Das Auto ist als Zweitwagen gedacht und soll nur 5.000 Euro kosten. Nicht im Preis mit inbegriffen ist der Akku, den der Käufer leasen soll.
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol" style="width:300px;">
<dt><img src="http://www.streetscooter.rwth-aachen.de/typo3temp/pics/a9ab467ba5.jpg" alt="" height="213" width="300" /></dt>
</dl>
</div>
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