Archive for the ‘Fahrzeugtechnik’ tag
Niedersachsen und VW gründen Zentrum für Fahrzeugtechnik
all4engineers – Automobiltechnik – Nachrichten
Die Niedersächsische Landesregierung und die Volkswagen AG gründen gemeinsam das Niedersächsische Zentrum für Fahrzeugtechnik. Das Kompetenzzentrum soll die Forschungsregion Braunschweig / Wolfsburg als Spitzenstandort in der Fahrzeugtechnik mit internationalem Rang etablieren.
Nanotechnik sorgt für Leichtbau und Reibungsminimierung
via all4engineers – Automobiltechnik – Nachrichten
Nachdem es um die Nanotechnik in der Fahrzeugtechnik einige Jahre ruhiger geworden war, rückt diese Technik jetzt gerade durch die Themen CO2-Reduzierung und Reibungsminimierung wieder in den Fokus. Dazu veranstalteten VDA und FAT (Forschungsvereinigung Automobiltechnik) gestern (22. November 2007) in Frankfurt/Main vor 75 Teilnehmern das “Forum Nano-Auto”. Es ging hier aber nicht um Modellautos, sondern um chemisch-physikalische Vorgänge im Nanometer-, also Molekülgrößenbereich: ein Nanometer zu einem Meter verhält sich wie eine Haselnuss zur Erdkugel.
Siemens erwirbt Anteile am "Virtual Vehicle"
Siemens Transportation Systems (STS A), Graz, erwirbt zwölf Prozent der “Das Virtuelle Fahrzeug” Forschungsgesellschaft mbH (ViF) von ihrem Mehrheitseigner, der TU Graz. Das Kompetenzzentrum der Hochschule (Virtual Vehicle Competence Center) beschäftigt sich mit Berechnungs- und Simulationsverfahren zur Entwicklung neuer Technologien, Methoden und Werkzeuge zur “gesamtheitlichen Systemoptimierung von Straßen- und Schienenfahrzeugen”. Die übrigen Anteile verteilen sich wie folgt: Die TU Graz hält 40 Prozent, die AVL List GmbH sowie Magna Steyr Fahrzeugtechnik jeweils 19 und Joanneum Research die restlichen zehn Prozent.
Billigautos treiben Entwicklung voran
Am Dienstag, 12. Juni 2007, auf dem 58. Internationalen Motorpressekolloquium in Boxberg stellte Dr. Bernd Bohr, Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik der Robert Bosch GmbH, die Notwendigkeit fest, dass die Ingenieure nicht einfach technische Lösungen aus Europa eins zu eins in andere Weltregionen übertragen können. Sonst wäre man bei preiswerten Fahrzeugen nicht wettbewerbsfähig.