18,5 Milliarden Euro gehen verloren

by admin on 6. Dezember 2007

in Ingenieurmangel

Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr aufgrund des Fachkräftemangels einen Wertschöpfungsverlust in Höhe von 18,5 Milliarden Euro erlitten. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW). Der Schaden entspreche 0,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Insgesamt 165.000 Arbeitsplätze für Hochqualifizierte seien 2006 verwaist geblieben, die meisten davon in mathematischen, technischen und naturwissenschaftlichen Disziplinen.

http://berufundchance.fazjob.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~EC7729F6A82414EDAA341E101887BA162~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_beruf_und_chance

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Moabiter März 5, 2008 um 10:42

Als langjährig beschäftigter Dip.Ing. bei verschiedenen Firmen kann ich solche Aussagen nur noch unter Propaganda zur Kenntnisnehmen. Die deutsche Politik schickt seit über 10 Jahren gute Ingenieur mit 55-58 J. in den Vorruhestand. Junge Menschen entscheiden sich aufgrund der Einkommenssituation und der hohen Anforderungen eher für ein Wirtschaftstudium. In vielen großen Firmen ist der Dipl.Ing. der normale Arbeiter, während der Kaufmann das Sagen hat. So wird Deutschland in Zukunft keine Hightec-Produkte mehr produzieren können.

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