Die Verantwortlichen beim Airbus-Mutterkonzern EADS wussten offenbar schon drei Monate früher als zugegeben um die Probleme beim A380. Um dem drohenden Kursrutsch zu entgehen, verkauften sie nach bisherigem Kenntnisstand schnellstens ihre Aktien. Die Börsenaufsicht ermittelt bereits gegen Spitzenmanager. Die Affäre scheint aber noch weit größer.
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